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Rechtliche Unterstützung für Ihr Unternehmen in der Corona-Krise
– Beantragen Sie die Novemberhilfe mit uns!

Lassen Sie sich von den Spezialisten der Kanzlei Grigat & Krüger aus Krefeld beraten

direkt betroffene Unternehmen

indirekte betroffene Unternehmen

mittelbar Betroffene

gemeinnützige Unternehmen, öffentliche Einrichtungen und Kulturschaffende

Sind Sie antragsberechtigt?

In erster Linie sind diejenigen Unternehmen antragsberechtigt, die aufgrund des Beschlusses und der Länder am 28.10.2020 den Geschäftsbetrieb einstellen mussten (direkt Betroffene). Dazu zählen ausdrücklich auch Beherbergungsbetriebe und Veranstaltungsstätten.

Auch Unternehmen, die nachweislich und regelmäßig 80 % ihrer Umsätze mit direkt betroffenen Unternehmen erwirtschaften, zählen als sogenannte indirekte Betroffene und sind ebenfalls antragsberechtigt.

Antragsberechtigt sind auch sogenannte mittelbar Betroffene. Hierbei handelt es sich um solche Unternehmen, die regelmäßig 80 % ihrer Umsätze durch Lieferungen und Leistungen im Auftrag von Unternehmen, die direkt von den Maßnahmen betroffen sind, über Dritte erzielen. Beispielhaft genannt sind hier  Tontechniker, Bühnenbauer, etc.

Auch gemeinnützige Unternehmen, öffentliche Einrichtungen und Kulturschaffende sind begünstigt und damit antragsberechtigt.

Sie sind sich unsicher, ob Ihr Unternehmen antragsberechtigt ist? Kontaktieren Sie uns für eine kostenlose und unverbindliche Erstberatung

Wie verläuft das Antragsverfahren?

Grundsätzlich erfolgt die Antragstellung, wie bei der Überbrückungshilfe, über sogenannte prüfende Dritte, also u. a. Rechtsanwälte.

Hiervon ausgenommen sind Soloselbständige, die einen Förderhöchstsatz von lediglich € 5.000,00 im Rahmen der Novemberhilfe beantragen. Diese sind berechtigt, diesen Antrag auch ohne Einschaltung eines prüfenden Dritten selbst zu stellen, benötigen allerdings für den Antrag ein ELSTER-Zertifikat.

Anträge für die Novemberhilfe können voraussichtlich ab dem 25.11.2020 gestellt werden.

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grundsätzlich 75 % des Novemberumsatzes 2019

zusätzliches Wahlrecht für Soloselbstständige

für neu gegründete Unternehmen: durchschnittlicher Umsatz im Oktober 2020 oder der durchschnittliche Umsatz seit Gründung

alle Berechnungen auf den durchschnittlichen Wochenumsatz abgestellt

Auszahlung in zwei Schriten – erste Abschlagszahlung voraussichtlich Ende November

Fördervolumen in Höhe von 14 Milliarden Euro vorgesehen

Wie hoch ist die Zuschusshöhe und Auszahlung?

Die Zuschusshöhe beträgt grundsätzlich 75 % des Novemberumsatzes 2019.

Soloselbständige haben zusätzlich ein Wahlrecht:
Entweder sie wählen als Bezugsgröße den Umsatz November 2019 oder den durchschnittlichen Umsatz im gesamten Kalenderjahr 2019.

Unternehmen, die ihre Geschäftstätigkeit erst nach Oktober 2019 aufgenommen haben, können als Berechnungsgrundlage den durchschnittlichen Umsatz im Oktober 2020 oder den durchschnittlichen Umsatz seit Gründung als Vergleichsgröße wählen.

Für alle Berechnungen wird jedoch auf den durchschnittlichen Wochenumsatz abgestellt, da der Zuschuss für jede Woche der Schließung gedacht ist.

Die Auszahlung erfolgt in zwei Schritten:

  1. Zunächst wird es voraussichtlich Ende November eine Abschlagszahlung geben (für Soloselbständige bis zu 5.000,00 €, für andere Unternehmen bis zu 10.000,00 €).
  2. Im Anschluss an die Abschlagszahlungen wird dann das Verfahren zur regulären gestartet.

Insgesamt ist für die Novemberhilfe ein Fördervolumen in Höhe von 14 Milliarden Euro vorgesehen. Zuschüsse über einer Million Euro bedürfen derzeit noch der Abklärung der EU-Kommission. Faktisch ist die Novemberhilfe damit zur Zeit auf diesen Betrag gedeckelt.

Kanzlei Grigat & Krüger - Unsere Philosphie

Kostenlose und unverbindliche Beratung

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Transparente und faire Vergütung

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Wie dürfen Zuschüsse verwendet werden?

Anders als bei der Überbrückungshilfe (und teilweise auch der Soforthilfe) wird es keine detaillierte Überprüfung der Verwendung geben. So können Selbständige den Zuschuss, insbesondere auch für Lebenshaltungskosten nutzen, wenn sie keine oder kaum Fixkosten aber dennoch hohe Umsatzausfälle haben.

Unterliegt die Novemberhilfe der Steuerpflicht?

Genauso wie die Überbrückungshilfe unterliegt die Novemberhilfe der Einkommen- bzw. Körperschaftsteuerpflicht. Mangels Gegenleistung an den Staat unterliegt sie jedoch nicht der Umsatzsteuer.

Ihre Ansprechpartner bei uns

nicole-grigat

RA Nicole Grigat LL.M.

FAStR, FAFamR

Frau Grigat, LL.M. ist Inhaberin einer Kanzlei für Rechts- und Steuerberatung. Fundierte und schnelle Beratung in betriebswirtschaftlichen Fragen ist ihr Tagesgeschäft.

gunnar-krueger

RA Gunnar Krüger

FAStR

Herr Krüger verfügt über eine langjährige Erfahrung in der Beratung von Unternehmen des Mittelstandes.

Erfolgt eine Anrechnung anderer bereits gezahlter Unterstützungsleistung?

Sofern für November 2020 bereits andere Unterstützungsleistungen gezahlt werden, wie zum Beispiel die Überbrückungshilfe oder Kurzarbeitergeld, werden diese Leistungen auf die Novemberhilfe angerechnet.

Eine Besonderheit gilt für Unternehmen, die trotz der grundsätzlichen Schließung Umsätze erzielen. Diese werden bis zu einer Höhe von 25 % des Vergleichsumsatzes nicht angerechnet.

Auch für Gastronomiebetriebe, die Speisen für Außerhausverkauf anbieten, gibt es bezüglich der Anrechnung eine Sonderregelung: Dort werden die Novemberhilfe begrenzt auf 75 % der Umsätze im Vergleichszeitraum 2019, die dem vollen Mehrwertsteuerumsatz unterliegen, das heißt im Restaurant verzehrte Speisen.

Kontaktieren Sie uns für eine unverbindliche und invidividuelle Beratung

02151 729750

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Forstwaldstraße 17
47804 Krefeld
Fon: + 49 (0) 2151 7297-50
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Die Kanzlei Grigat & Krüger ist Ihr erfahrener Partner in allen Rechts- und Steuerfragen rund um die Corona-Krise, schnell, kompetent, persönlich und digital. Wir unterstützen Sie, insbesondere bei der Antragstellung von Überbrückungshilfe, Kurzarbeitergeld, Darlehen bei der NRW-Bank oder KfW-Förderbank und Reduzierung Ihrer Steuerlast. Zudem beraten wir Sie umfassend in allen arbeits-, wirtschafts- und datenschutzrechtlichen Fragen, damit Ihre Sofortmaßnahmen rechtssicher umgesetzt werden können.